Ägypten - Safari Nordtour 2012 |
Obwohl wir uns vorher nicht kannten hatten wir in der Woche eine Menge Spass. Es war eine angenehme und schöne Tauchwoche.
Allerdings hatten wir eine Wassertemperatur von 21 Grad und eine Lufttemperatur von 22 – 24 Grad, mit zeitweise starkem Wind.
Die Crew der Dominator ist wirklich sehr höflich und zuvorkommend. Beim Mischen von Nitrox hatten sie allerdings ihre Probleme. Meistens kamen die Mischungen nicht über 28 -29% Sauerstoffanteil hinaus.
Der Smutje (Schiffskoch) versteht allerdings sein Fach und so brauchten wir uns um unser leibliches Wohl keine Sorgen zu machen.
Genügend Wrackfotos
habe ich natürlich auch mitgebracht.
© 2012 Dirk Hanke





Ras Mohamed:
Dieses Riff mit seinen gewaltigen Steilwänden und dem Yolanda- und
Sharkreef brauche ich hier wohl nicht beschreiben.
Gordons Reef/Tiran:
Eins der vier Riffe in der Strasse von Tiran.
Thomas Reef/Tiran:
Grosse Steilwand mit grossen Fächerkorallen.
Jackson Reef/Tiran:
Eine sehr schöne Steilwand mit grossen Hart- und Weichkorallen.
South Lagoon of Tiran Island:
Schöner Korallengarten im Süden der Insel Tiran.
SS Thistlegorm:
Das wohl bekannteste Wrack im Roten Meer.
Shaab Um Usk and Ongosh:
Korallenriff mit leicht abfallenden, aber tiefem Sandplateau
und viel Makro.
Um Gammar:
Schönes Riff mit einer tiefen Steilwand und einem anschliessendem schön
bewachsenem Sandplateau.
Am 08.03.2012 sollte es Last Minute wieder einmal nach Ägypten auf eine Tauchsafari gehen. Diesesmal ging es allein mit Seawolf Safari ins nördliche Rote Meer zu den bekannten Wracks. Der Flieger hob pünktlich um 09:20 Uhrin Düsseldorf Richtung Luxor ab und dann von Luxor nach Hurghada.
Am Flughafen empfing mich vor der Passkontrolle ein Vertreter von Seawolf und gab mir ein Visum für die Grenzkontrolle. Ich wurde dann allein zur Tauchbasis in Sakalla gebracht. An der Tauchbasis angekommen wurde ich dann sofort zum Schiff (Seawolf Dominator) und mit den Guides bekannt gemacht. Mahmut und Islam sind zwei deutschsprachige Ägypter, die die Fahrt begleiten. An Bord lernte ich dann den Rest der Safarigäste kennen.
Es stellte sich heraus, das 11 von ihnen Tauchlehrer und Guides vom Naturagart aus Ibbenbüren waren und ein weiterer Gast aus Sindelfingen, mit dem ich dann eine Woche als Buddy unterwegs war. Am nächsten Morgen hiess es dann Leinen los und es ging auf grosse Fahrt.
Der erste Tauchgang dann bei Shaab Al Erg. Und gleich fünf Delfine.
Im Laufe der Woche wurden dann folgende Tauchspots angefahren:
Gota Abu Nuhas:
Dort wurden die Wracks der Giannis D., Chrisoula K. betaucht.
Shaab Mahmodat:
Dort liegt das Wrack der Dunraven
7 Aruk:
Ein Sandplateau mit Korallenblöcken. Dort haben wir einen ca. 130 cm grossen
Stechrochen bei einem Nachttauchgang gesehen.

